Mein Bendorf

Sie ist in Bendorf geboren, hier in den Kindergarten gegangen, zur Schule und später auch in den Einzelhandel eingestiegen. Viele Jahre war sie selbst Teil des Stadtlebens und führte gemeinsam mit ihrer Familie ein Geschäft in der Bendorfer Innenstadt. Damals sei die Stadt noch lebendig gewesen, mit vielen Geschäften und Menschen, die durch die Straßen gebummelt sind.

Über die Jahre hat sie miterlebt, wie sich Bendorf verändert hat. Mit der Verlagerung vieler Angebote nach außen und dem zunehmenden Leerstand ist es ruhiger geworden. „Es gehen kaum noch Menschen zu Fuß durch Bendorf“, beschreibt sie ihren Eindruck. Orte für spontane Begegnungen seien seltener geworden, vieles wirke weniger belebt als früher. Trotzdem ist ihre Verbindung zur Stadt geblieben. Sie hat sich viele Jahre ehrenamtlich engagiert, unter anderem in der Flüchtlingsarbeit, hat Begegnungen geschaffen und gemeinsam Zeit verbracht. Ihr Leben hat sich hier abgespielt. Arbeit, Familie und Freundschaften sind eng mit diesem Ort verbunden.

Auch als sie einmal darüber nachdachte wegzugehen, entschied sie sich bewusst dafür zu bleiben. Wegen der Menschen, der Nähe und allem, was sie mit Bendorf verbindet. „Wir sind hier so richtig verwurzelt“, sagt sie. Und auch wenn sie heute mit Wehmut auf die Veränderungen blickt, bleibt es für sie „ihr Bendorf“.

Sie ist in Bendorf geboren und dort aufgewachsen. Sie ging hier in den Kindergarten, zur Schule und arbeitete später im Einzelhandel. Viele Jahre hatte ihre Familie ein Geschäft in der Innenstadt. Damals war in Bendorf noch viel los. Es gab viele Geschäfte und viele Menschen waren in der Stadt unterwegs.

Mit den Jahren hat sich Bendorf verändert. Viele Geschäfte haben geschlossen und es gibt mehr Leerstand. „Es gehen kaum noch Menschen zu Fuß durch Bendorf“, sagt sie. Früher traf man sich öfter einfach so in der Stadt. Heute gibt es weniger Orte für Begegnungen. Trotzdem fühlt sie sich bis heute eng mit Bendorf verbunden. Sie hat sich viele Jahre ehrenamtlich engagiert, besonders in der Flüchtlingsarbeit. Dort hat sie Menschen unterstützt und Zeit mit ihnen verbracht.

Familie, Freundschaften und viele Erinnerungen verbinden sie mit diesem Ort.

Auch als sie einmal darüber nachdachte wegzuziehen, blieb sie in Bendorf. „Wir sind hier so richtig verwurzelt“, sagt sie. Auch wenn sie traurig über manche Veränderungen ist, bleibt Bendorf für sie ihr Zuhause.

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