„Jeder Mensch, der Hilfe braucht, bekommt Hilfe.“
Er kam 2015 als Geflüchteter nach Bendorf. Die ersten Monate waren schwierig. Eine neue Sprache, keine Kontakte und viele Unsicherheiten prägten den Anfang. Umso wichtiger war für ihn die Unterstützung, die er in Bendorf erlebt hat. „Jeder Mensch, der Hilfe braucht, bekommt Hilfe“, erinnert er sich.
In Bendorf begann für ihn ein neuer Lebensabschnitt. Dort besuchte er die Sprachschule, bekam Unterstützung im Alltag und knüpfte erste Kontakte. Menschen begleiteten ihn zu Behörden, halfen ihm bei Fragen und zeigten ihm Wege, wie er sich in seinem neuen Leben zurechtfinden konnte. Besonders Orte wie das Café International oder die Tafel wurden für ihn zu wichtigen Begegnungsorten. Dort entstanden Gespräche, Kontakte und das Gefühl, nicht allein zu sein.
Er beschreibt Bendorf als eine Stadt mit „Solidarität, Hilfsbereitschaft und gutem Zusammenleben“. Besonders wichtig sei ihm, dass man sich dort nicht wie ein Fremder fühle. „Egal ob Deutsche oder ausländische Leute, wir sind übernommen wie eine Familie“, sagt er. Gerade dieses Miteinander habe ihn geprägt und ihm das Gefühl gegeben, angekommen zu sein. Mit der Zeit baute er sich in Deutschland ein neues Leben auf. In Bendorf absolvierte er nach einem Praktikum seine Ausbildung zum Bankkaufmann und fand Menschen, die ihn auf diesem Weg unterstützten und begleiteten. Viele Freundschaften und Erinnerungen verbinden ihn bis heute mit der Stadt. Für ihn ist Bendorf der Ort, an dem alles begonnen hat.
Er kam 2015 als Geflüchteter nach Bendorf. Am Anfang war vieles schwierig. Er sprach die Sprache noch nicht, kannte keine Menschen und musste sich erst zurechtfinden. Besonders wichtig war für ihn die Hilfe, die er in Bendorf bekommen hat. „Jeder Mensch, der Hilfe braucht, bekommt Hilfe“, erinnert er sich.
In Bendorf begann für ihn ein neuer Lebensabschnitt. Dort besuchte er die Sprachschule, bekam Unterstützung im Alltag und lernte neue Menschen kennen. Orte wie das Café International oder die Tafel wurden für ihn wichtige Treffpunkte. Dort entstanden Gespräche, Freundschaften und neue Kontakte.
Er sagt, dass die Menschen in Bendorf freundlich sind und sich gegenseitig helfen. Besonders wichtig ist ihm, dass man sich dort nicht wie ein Fremder fühlt. „Egal ob Deutsche oder ausländische Leute, wir sind übernommen wie eine Familie“, sagt er. Mit der Zeit fand er sich in Deutschland gut zurecht. Nach einem Praktikum machte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Viele Menschen unterstützten ihn auf diesem Weg. Für ihn ist Bendorf der Ort, an dem alles begonnen hat.









