Bendorf wurde für mich vor allem durch Menschen ein Zuhause

Vor mehr als 35 Jahren kam sie der  Liebe wegen nach Bendorf. Sie zog aus Polen nach Deutschland, gründete hier ihre Familie und bekam ihre Tochter in Bendorf.  

Die ersten Jahre waren für sie eine prägende Zeit. Sie brachte sich die deutsche Sprache bei und fand sich Schritt für Schritt in ihrer neuen Umgebung zurecht. So gelang es ihr, sich ein eigenes Leben aufzubauen.

Als sie nach Bendorf kam, war die Innenstadt geprägt von vielen Geschäften und Begegnungen. Heute erlebt sie die Stadt in einer veränderten Form, die neue Perspektiven auf das Zusammenleben eröffnet. Auch Orte des Austauschs haben sich im Laufe der Zeit gewandelt.

Besonders erinnert sie sich an Unterschiede im gesellschaftlichen Miteinander. In Polen war sie es gewohnt, dass Nachbarn spontan vorbeikommen, gemeinsam essen und viel Zeit miteinander verbringen. In Deutschland lernte sie eine andere Art des Miteinanders kennen, die oft etwas zurückhaltender ist. Mit der Zeit lernte sie, auch diese Form der Begegnung zu schätzen und ihren eigenen Platz darin zu finden.

Gleichzeitig verbindet sie Bendorf mit vielen wichtigen Begegnungen. Besonders prägend war eine Nachbarin im Haus. Aus einem einfachen „Hallo“ entwickelte sich über viele Jahre eine enge Verbindung. Sie unterstützte sie im Alltag, kümmerte sich um ihre Tochter und bis heute feiern sie gemeinsam Feste und pflegen ihre Traditionen. Auch beruflich eröffneten sich durch Kontakte in Bendorf neue Möglichkeiten, die ihr halfen, sich weiterzuentwickeln.

Heute bleibt sie Bendorf eng verbunden. Sie schätzt die Ruhe, das viele Grün rund um Sayn, den Schlosspark und die Natur.

Ihre Geschichte zeigt, wie Begegnungskultur in Bendorf wachsen kann: durch Menschen, die offen sind, einander unterstützen und neue Wege des Miteinanders ermöglichen.

Vor mehr als 35 Jahren zog sie aus Polen nach Deutschland. Sie kam wegen der Liebe nach Bendorf. Hier gründete sie ihre Familie und bekam ihre Tochter.

Die ersten Jahre waren nicht einfach. Sie lernte die deutsche Sprache selbst und gewöhnte sich nach und nach an ihr neues Leben. So baute sie sich Schritt für Schritt eine neue Heimat auf.

Als sie nach Bendorf kam, gab es viele Geschäfte in der Innenstadt. Viele Menschen trafen sich dort. Heute ist die Stadt ruhiger geworden. Auch die Orte, an denen Menschen zusammenkommen, haben sich verändert.

Besonders bemerkte sie Unterschiede zwischen Polen und Deutschland. In Polen war sie es gewohnt, dass Nachbarn spontan vorbeikommen, gemeinsam essen und viel Zeit miteinander verbringen. In Deutschland erlebte sie das Miteinander oft anders. Mit der Zeit lernte sie jedoch viele Menschen kennen und fand ihren Platz in Bendorf.

Besonders wichtig wurde für sie eine Nachbarin. Aus einem einfachen „Hallo“ entstand eine enge Freundschaft. Die Nachbarin half ihr im Alltag, kümmerte sich um ihre Tochter und bis heute feiern sie gemeinsam Feste und pflegen ihre Traditionen. Auch bei der Arbeit bekam sie Unterstützung durch Menschen, die ihr neue Möglichkeiten eröffneten.

Bis heute fühlt sie sich mit Bendorf verbunden. Sie mag die Ruhe, die Natur rund um Sayn und den Schlosspark.

Ihre Geschichte zeigt, wie wichtig Begegnungen sind. Menschen, die offen sind, helfen und einander unterstützen, können aus einem neuen Ort ein Zuhause machen.

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